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Vor dem Erstflug auf einer Militärbasis in Portugal

PRÄSENTATION

der elektrische Tausendsassa

Crossover

 

Seit der AERO 2013 hat die Elektroflugszene einen neuen Star. Die portugiesische Eurosport Aircraft präsentierte den Crossover, eine Mischung ausMotorsegler und UL-Flugzeug, angetrieben von Elektromotoren mit einer Option von Verbrennungsmotor bzw. einer Elektro-Verbrennungs-hybrid-Lösung.Der elektrische Tausendsassa ist ein wahrer Crossover von Ideen, Aussehenund Zweck - eigentlich eine eierlegende Wollmilchsau im UL-Bereich.

 

AERO 2014

e-flight bedeutender denn je

Die e-flight-expo, kurz efex, wird während der AERO 2014 eine ihrer Bedeutung entsprechende Präsenz haben. Zentral werden die wichtigen Exponate zusammengefasst ausgestellt, wahrscheinlich im Forum West. Quantitativ wird die efex nicht entscheidend sein, aber in puncto Qualität und Innovation wird sie, wie jedes Jahr, ihrer zukunftsweisenden Bedeutung gerecht werden.

Das e von e-flight steht nicht nur für e wie electrical, sondern auch für e wie ecology und e wie evolutionary. Also nicht ausschließlich elektrisch, sondern ökologisch und evolutionär, was durchaus auch einen hocheffizienten Verbrennungsmotor in die e-flight Kategories bringen kann.

Aus e-flight entstand 2008 die Idee für eine e-flight-expo, die wegweisend eine Bresche ins traditionelle Luftfahrtdenken schlagen sollte. Die Messe Friedrichshafenerkannte die Zeichen der Zeit vor allen anderen Luftfahrtmessen weltweit und initiierte zusammen mit Flying-Pages, Herausgeber von FLÜGEL, 2009 die erste efex als Messe-in-der-Messe der AERO.

Seit dem hat sich viel getan mit dem e. Man kann, trotz aller Bescheidenheit, davon ausgehen, dass Entscheidungen auf Vorstandsebene über Milliarden-Investitionen im e-Bereich der straßengebundenen Mobilität nicht zuletzt durch den sichtbaren Erfolg der e-Luftfahrt kräftig unterstützt wurden.

efex-Award-Gewinner Eric Raymond hat mit seinem Sunseeker als erster gezeigt, dass man ohne Steckdose, allein mit Solarzellen elektrisch fliegen kann, über den Wolken, über die Alpen und auch quer über den US-amerikanischen Kontinent. Gérard Thevenot hat mit seinem Hydrogen gepowerten Trike bewiesen, dass man ohne Akkus, alleine mit Wasserstoff-Kraft fliegen kann, auch über den Ärmelkanal. Und wenn eine e-Kapazität wie Ivo Boscarol (Pipistrel-Chef) sagt, dass wir es bald erleben werden, dass das erste Elektroflugzeug über den Atlantik fliegt, so verhallen diese e- Momente nicht ungehört. Dort, wo entschieden wird, kommt die Botschaft an.

Einer der kritischen Punkt aus Sicht der Redaktion ist, dass die Energiedichte der elektrischen Energiespeicher nach wie vor mit der Energiedichte des fossilen Treibstoffs nicht mithalten kann. Aber: Auch das wird sich in Dimensionen verbessern, die möglicherweise vergleichbar sein werden mit der Entwicklung der Kapazitäten von digitalen Speichern.

Abgesehen davon, es gibt den Wasserstoff.
Man nennt das H von H2O auch Energieträger der Zukunft, denn Wasserstoff als Energieträger verursacht keine schädlichen Emissionen und enthält mehr Energie pro Gewichtseinheit als jeder andere chemische Brennstoff. Um aber die hohe Energiedichte des H in der Mobilität effizient nutzen zu können, muss das Wasserstoffgas stark komprimiert werden. Wer schon einmal eine Linde-Flasche transportiert hat, weiß dass so ein Druckbehälter nicht unbedingt UL-kompatibel ist. Noch nicht! Messen sind nicht nur für das Marketing, sondern für Weiterentwicklung und Fortschritt wichtig. Sie sind, wie es die efex zeigt, als Kommunikationsplattform, als Drehscheibe der Evolution unverzichtbar. Dabei kommt es nicht auf die Masse der Besucher, sondern auf die Klasse der Interessierten an. Freuen wir uns auf die efex, die kleine Messe in der großen Messe AERO. (wp)

Zee.Aeros Flying Car
Die im kalifornischen Silicon Valley beheimatete, 2011 gegründete Firma Zee.Aero hat Großes vor. mehr 

Pipistrel Hybrid
Nach einigen Jahren intensiven Werkens im Bereich eflight zeigen die Slowenen um Ivo  Boscarol nicht nur die neueste Version des Taurus Elektro, sondern auch den Panthera. mehr

SONG
Der Doppelrumpf-Motorsegler Song der Firma Gramex hat die tschechische UL-Zulassung (mit Bailey-Viertakter), deren Nachweise in Deutschland anerkannt werden. mehr

PC Aero
Calin Gologan, Chef PC Aero, wird wieder mit mehreren seiner super leichten Carbon-Elektro- Flieger zur efex nach Friedrichshafen kommen. Sicher wird auch sein Doppelsitzer Elektra Two gezeigt werden. Lesen Sie mehr

Yuneec
Tian Yu zeigte auf seinem Stand einen neuen high-end Quadkopter namens GX2, sowie ein Elektro-Skateboard.mehr

2014 1

PhoEnix
Der in der tschechischen Republik entwickelte PhoEnix wird auch 2014 auf der e-flight-expo zu sehen sein. nehr

  Weitere e-flight Austeller
Die vollständige Liste aller e-flight-Aussteller wird in der nächsten Ausgabe veröffentlicht. Ob die innovative, im Carbonbau tätige Firma Electric Sports GmbH mit e-lift, es-trikes, scott-e wieder dabei sein wird,oder welche Flugzeuge im e-Bereich von Diamond Aircraft Industries zur AERO gebracht werden, entzieht sich unserer Kenntnis

E-Flight-Forum
Auch 2014 werden während der AERO hochkarätige Panel-Diskussionen und Vorträgen rund um das Thema eflight stattfinden mit Siemens, Bosch, Pipistrel, Zee.Aero und anderen. Das genaue Programm wird rechtzeitig zur AERO veröffentlicht werden, wie auch die komplette Liste der efex-Aussteller und Exponate.

SunSeekerDuo
Eric Raymond wird mit seinem Doppelsitzer Sunseeker Duo erst wieder zur AERO kommen, wenn die Maschine serienreif ist. mehr

 

Zee.Aero 

Die im kalifornischen Silicon Valley beheimatete, 2011 gegründete Firma Zee.Aero hat Großes vor. Nicht weniger will sie erreichen, als ein rundum neuartiges Luftfahrzeug zu entwickeln, eines das als Next Generation Personal Aircraft bessere Wege findet, um von A nach B zu gelangen.

FLÜGEL hat in der letzten Ausgabe (Seite 70, e-flight News) bereits über Zee.Aero’s flying car berichtet. Es ist ein VTOL, also ein vertikal startendes und landendes Flugzeug, das sich zurzeit noch in der Entwicklungsphase des Prototyps befindet. Für mehrere Zee.Aero-Erfindungen sind bereits US-Patente, unter anderem das Patent 8.393.564 für ein sicheres, leises, leicht steuerbares, effizientes und kompaktes Luftfahrzeug vorhanden. Für die AERO 2014, das heißt für die e-flight-expo ist erfreulich, dass Tom Gunnarson von Zee.Aero im e-flight Forum zu hören sein wird. Neben seinem profunden aeronautischen Wissen hat der Mann auch Humor. Seine eMails enden stets mit dem Satz: “walking on the e-side of life (to the tune of Monty Python‘s Always Look On The Bright Side of Life.)”

Pipistrel Hybrid

Nach einigen Jahren intensiven Werkens im Bereich eflight zeigen die Slowenen um Ivo Boscarol nicht nur die neueste Version des Taurus Elektro, sondern auch den Panthera. Der faszinierend elegante Viersitzer wird demnächst die Flugtests für die EASA-Zulassung abgeschlossen haben. Bei Redaktionsschluss war man gerade bei´den finalen Trudeltests. Was hat nun der Panthera mit e-flight zu tun? Nun, Pipistrel koordiniert das Hypstair-Projekt. Es ist ein von der EU gefördertes Programm für die Entwicklung eines Elektro- Hybrid-Antriebes für Flugzeuge der Allgemeinen Luftfahrt. Die enge Zusammenarbeit mit den Projektpartnern Siemens, Universität Maribor, Universität Pisa und MBVision wird, davon kann man ausgehen, nicht nur einen erstklassigen Hybrid-Antrieb für die Allgemeine Luftfahrt hervorbringen, sondern sicherlich auch im Panthera erprobt werden. Ob der Hypstair-Antrieb schon auf der efex/AERO 2014 zu sehen sein wird, ist derzeit noch nicht sicher. Man kann jedoch davon ausgehen, dass mit dem Panthera auch Hypstair-Informationen am Stand von Pipistrel zu sehen sein werden. Hypstair ist ein Akronym und steht für „hybrid propulsion system components and sub-systems for electrical aircraft“.

Song

Der Doppelrumpf-Motorsegler Song der Firma Gramex hat die tschechische UL-Zulassung (mit Bailey-Viertakter), deren Nachweise in Deutschland anerkannt werden. Pavel Pajer (Gramex) zeigt neben seinem Song wohl auch den 3-Zylinder Viertakt-Sternmotor „Scarlett Mini 3“ und, wenn die nicht bestätigten Gerüchte stimmen, auch eine e-Motor-Variante seines 120 kg-Einsitzers. Mehr zu Gramex unter Widola

e-volo


Der Volocopter VC200 hatte bekanntlich seinen Erstflug am 17. November 2013 in Karlsruhe. FLÜGEL berichtete in der Ausgabe 124, 6-2013 darüber. Einer der genialen Punkte des Volocopter-Konzepts ist, dass die von 18 Rotoren getragene Konstruktion so programmiert ist, dass man – je nach Einsatz – auf den Piloten an Bord verzichten kann. Das heißt, die Maschine fliegt genauso gut, wenn der Pilot den Joystick ferngesteuert am Boden bedient, wie am 18. November zu sehen war. Ob der bemannte Erstflug, d.h. mit dem Piloten an Bord, noch vor der AERO stattfinden wird, wissen wir nicht. Sicher jedoch ist, dass die imposante Konstruktion als zentraler Blickfang im Messebereich der e-flight-expo ihren Platz haben wird. Zur Erinnerung: Der erste Prototyp von e-volo war auf der AERO 2012 auf dem Gemeinschaftsstand von FLÜGEL und EAA ausgestellt; kostenlos versteht sich, man wollte den jungen Ingenieuren aus Karlsruhe mit ihren vollen Konzeptheften und leeren Taschen gerne helfen.
e-volo in widola

PC Aero

Calin Gologan, Chef PC Aero, wird wieder mit mehreren seiner super leichten Carbon-Elektro- Flieger zur efex nach Friedrichshafen kommen. Sicher wird auch sein Doppelsitzer Elektra Two gezeigt werden. Er ist besonders für die Schulung an lärmsensiblen Plätzen prädestiniert, aber nicht nur für leise Platzrunden, denn er ist auch ein höchst angenehmes Reiseflugzeug mit LTF-UL-Zulassung in Deutschland. Reichweite bis 700 km (Standardversion) und über 2000 km in der Version Elektra Two Record. Ob Cologan auch mit einem Mock-up des E6 (Elektro-6-Plätzer) kommen wird, hängt auch vom E6-Partner EADCO ab

PC Aero in widola

 

Yuneec

Michael Feinig, Tian Yu und Willi Tacke sprechen am Rande der Spielwarenmesse Nürnberg über den bemannten e-Flug der Zukunft. Feinig, Geschäftsführer der Diamond Aircraft und seit 2013 Präsident des Österreichischen Aero Clubs, versprach Tian Yu, Chef von Yuneec International in Shanghai, ihn bei den Bemühungen zum bemannten e-Flug in der UL-Klasse zu unterstützen. Tian Yu zeigte auf seinem Stand einen neuen high-end Quadkopter namens GX2, sowie ein Elektro-Skateboard.

Yuneec in Widola

 

Große Entwicklungen Sind auch etwas für Kleine: Leider waren sie erst ab 13 Jahren auf der Spielwarenmesse erwünscht. So brachte eigens Tian Yu sein Flugmodell in die Eingangshalle, um es auch von seinen jungen Fans ganz nah Begutachten zu lassen.

 

 

Yuneec - vielseitig aktiv: hier auf der ISPO Messe in München ...
... und auf der Spielwarenmesse in Nürnberg, v.l.: Michael Feinig, Präsident ÖAeC und GF Diamond Aircraft, Tian Yu, Chef Yuneec, Shanghai und Willi Tacke

PhoEnix

Der in der tschechischen Republik entwickelte PhoEnix wird auch 2014 auf der e-flight-expo zu sehen sein. Das große E in PhoEnix steht für den e-Antrieb des Phoenix mit kleinem e und Rotaxmotor. Phoenix ist eine Weiterentwicklung des Urban Air Lambada mit einigen Verbesserungen, wie die variable Spannweite (15m oder 11 m), das heißt Motorsegler oder UL.

in widola

 

Sunseeker Duo

Eric Raymond wird mit seinem Doppelsitzer Sunseeker Duo erst wieder zur AERO kommen, wenn die Maschine serienreif ist. Seit der AERO 2013 hat der super leichte e-Motor-Segler den Erstflug absolviert. FLÜGEL wird in einer der nächsten Ausgaben einen Beitrag von Eric Raymond veröffentlichen – er wartet mit der Story noch, bis er bei 1A Fotowetter tolle Aufnahmen machen kann. Was die Struktur des Sunseeker Duo, d.h. Tragflächen mit Solarzellen, Rumpf und Leitwerk, aber auch den e-Antrieb betrifft, sind die Arbeiten weitgehend abgeschlossen. Probleme hat Eric im Moment mit der relativ aufwändigen Verkabelung, die nicht nur den Solarstrom zum Motor und den Akkus bringt, sondern auch die Schnittstelle zum Glascockpit, Controller und Steuerung darstellt. Und zudem muss er alles finanzieren, was für einen Einzelkämpfer kein leichtes Unterfangen ist, selbst dann nicht, wenn er zwischendurch mit dem Gewinn des Berblinger-Preises etwas Luft unter die Tragflächen bekommen hat.

Nissans 400 PS DIG-T-R wiegt nur 40 kg

Nissans neuer 400 PS-Motor wiegt nur 40 kg

Der neue 1500 ccm Rennmotor schafft 10 PS pro Kilo Rumpfgewicht. 400 PS aus 40 kg zuzüglich dem üblichen technischen Drum und Dran könnte eine neue Kategorie ULs oder LSA zur Folge haben. Weniger, um schneller zu sein, als viel mehr, um als Lastenesel wertvolle Dienste in Drittweltländern oder im Katastropheneinsatz leisten zu können. Sicherlich würde dabei nicht genau dieser Nissan-Dreizylindermotor zum Einsatz kommen, aber technologisch verwandte Produkte, die aus ihm abgeleitet werden.

FlexFoil, das variable Tragflächenprofil von FlexSys

FlexFoil spart Treibstoff

Effizientere Motoren sind ein Weg, um Treibstoff zu sparen. Meist aber bringen aerodynamische Verbesserungen weit mehr als das, was man aus dem Motor zusätzlich herausholen kann. FlexSys Inc. aus Ann Arbor, Michigan, hat mit einer neu entwickelten Folie namens Flex-Foil einen Weg gefunden, Auftrieb und Widerstand so zu optimieren, dass selbst beim nachträglichen Einbau der Treibstoff- verbrauch um vier bis acht Prozent reduziert wird. Wird das Flugzeug von Anfang an mit der FlexFoil entwickelt, ist eine Einsparung bis zwölf Prozent möglich. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Windgeräusche der Tragfläche im Landeanflug bis zu 40% reduziert werden und, was besonders im Linienverkehr von Vorteil ist, die Gefahr Eis anzusetzen wird ebenfalls minimiert.

Mehr: www.flexsys.com

Wahrheit oder  Satire?

Nun, wie oft im Leben, entpuppt sich die Wahrheit als Satire und gelegentlich auch umgekehrt, wie in dieser Geschichte:

Die Chrysopelea ornata, die Schmuckbaumnatter bzw. die Golden Tree Snake lebt in Südostasien und sie kann fliegen. Allerdings schafft sie es nicht, wie ein Gleiter zu starten,´sondern sie fliegt eher wie ein Mensch, der sich mit Wingsuit bekleidet von einer senkrechten Wand stürzt, beschleunigt, um schließlich zu fliegen, sobald er genügend Auftrieb erzeugt (der Mensch mit Wingsuit bei rund 200 km/h) – eigentlich im Sturzflug zu gleiten. Die Landung erfolgt mit dem Fallschirm.

Die Schmuckbaumnatter lebt auf hohen Bäumen. Sie lässt sich fallen, beschleunigt und verändert dabei ihren Körper in etwa so, wie wir es von Klapperschlangen kennen, die sich aufrichten und einen schrecklich dicken Hals machen, damit der Feind mehr Angst bekommt. Mit diesem dicken Hals als Tragfläche und dem Körper als Leitwerk fliegt die Schmuckbaumnatter. Erstaunlicherweise aber erreicht die Natter laut Journal of Experimental Biology die höchste Gleitzahl, wenn sie sich nach dem „Absprung“ zusammenrollt, zu einer Art UFO mit einem Querschnitt, der einem breiten Dreieck mit konkaver Unterseite gleicht. Um diese Form zu ermöglichen, spreizt die Schmuckbaumnatter nach dem Absprung ihre Rippen und flacht so den Körper ab. „Obwohl die UFO-Form mehr Auftrieb liefert, als wir erwartet hatten, kann dies alleine nicht das gekonnte Gleiten der Schlange erklären“, erläutert Jake Socha von der Virginia Tech in Blacksburg. „Offenbar haben die Tiere noch weitere aerodynamische Tricks auf Lager.“

(Quelle: lmm/sda)

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